Kein anderes wirtschaftliches Segment boomt derzeit so stark wie der Anlagenbau, Solartechnik, Windkraft und BHKW für die autonome Energieversorgung des Endverbrauchers sind dabei die charakteristischen Beispiele.

Der BHKW-Markt wächst derzeit jährlich um über 15 Prozent:

Die installierte Leistung der in Deutschland neu errichteten Blockheizkraftwerke (BHKW) hat 2010 laut trend:research einen neuen Rekordwert von ca. 800 MWel erreicht. Für dieses Jahr wird mit einem weiteren Anstieg des Marktes gerechnet.

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Bei genauer Betrachtung des Marktes läßt sich jedoch feststellen, dass die frühen Anbieter nicht etwa auf alternative, innovative Technik bei der Auswahl des Herzstückes, dem Motor eines BHKW setzen, sondern – wen wundert es?, auf die seit nunmehr vielen Jahrzehnten (althergebrachte) Technik von Diesel-, Otto- & Co.  Wo bleibt dabei die erwartete Innovation?

Kann nunmehr 100jährige- Technik wirklich noch der richtige Ansatz im modernen Anlagenbau sein?

In oben verlinktem Artikel beschreiben wir am Beispiel verschiedener Konstruktionen welche Motorentechnik derzeit in diesem Marktsegment zur Anwendung kommt. Als Motorenentwickler bezweifeln wir, dass es dem ökonomisch, okologisch fundierten Ansatz dieser Anlagen – und letztlich auch dem Geldbeutel der späteren Kunden/Betreiber – tatsächlich dienlich ist, gleich zu Beginn die mögliche Effizienz der Anlage durch eine falsche Motorenwahl erheblich zu benachteiligen. Das Antriebselement setzt schon zu Beginn den Grundstein für die spätere Wirtschaftlichkeit der Gesamtanlage.

Moderne Anlagentechnik sollte grundsätzlich nach den Maßstäben von optimaler Effizienz und Wirtschaftlichkeit arbeiten.

En Verbrennungsmotor jedoch, der unnötig viel Kraftstoff (begrenzt verfügbare fossile Brennstoffe) verbraucht, mit seinen Abgasen mehr CO2 als nötig an die Umwelt abgibt und einen erheblichen Wartungsaufwand  benötigt, ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäß und steht im deutlichen Widerspruch zu den Erfordernissen u. dem Grundgedanken einer zukunftsweisenden, energiesparenden / energieproduzierenden Anlagentechnik.

Der KS- Linearmotor ist aufgrund seiner technischen Vorteile in Effizienz, geringer Baugröße und niedrigen Herstellungskosten, ungleich eher dazu geeignet als Kern und Antrieb solcher Anlagen, deren ökonomischen Ansatz zu realisieren. Mit dem KS- Linearmotor werden BHKW effizienter, preiswerter und wartungsarmer, die Kosten für die Anschaffung sind geringer – die Amotisationszeit verkürzt sich entsprechend, bei gleichzeitig verbesserter Systemleistung.

Daneben treffen die oben beschriebenen, positiven Merkmale des KS- Linearmotors auch exakt die Erfordernisse moderner Kompressoren-, Pumpen-, Kühl- und Generatorenanlagen jeder Größenordnung und damit auf weitere sehr lukrative Absatzmärkte zu. Die möglichen Anwendungsgebiete sind damit mannigfaltig.

Sobald die finale Entwicklungsphase unseres Motors abgeshlossen ist, stehen wir mit unserem Konzept dem Markt zur Verfügung.

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