Auf unseren News-Seiten informieren wir den interessierten Leser über den aktuellen Stand des

KS-Linearmotor-Projekt.

Die Technik sämtlicher, derzeit in Industrie, Fahrzeug- und Aggregatebau verwendeter Verbrennungsmotoren von Otto-, Diesel und Co. stammt aus dem vorigen Jahrhundert. Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass daran bis in unsere heutigen Tage nahezu unverändert festgehalten wurde.

Eine nennenswerte Weiterentwicklung dieser betagten Technik stagniert seit Jahren, allein die Automobilindustrie investiert jährlich Milliardensummen um deren Wirkungsgrad um nur wenige Prozent steigern zu können, die technischen Möglichkeiten sind jedoch bei genauerer Betrachtung vollends erschöpft.

Details:

Das 3-Liter-Auto wird dem Verbraucher seit Jahren versprochen, ähnlich unfertig für den ökologisch orientierten Kunden, ist die Situation in Punkto wasserstoffbetriebener Fahrzeuge und auch das Elektroauto ist derzeit unverhältnismässig teuer, dies bei nahezu unbrauchbaren Reichweiten und einer noch kaum vorhandenen Infrastruktur.

All dies, obwohl die Otto- u. Dieslfahrzeuge aufgrund zu geringer Effizienz und dem konzeptionell nicht weiter zu senkenden Schadstoffausstoß, schlichtweg nicht mehr zeitgemäß sind. Der Wunsch nach individueller Mobilität wir auch in Zukunft ungebrochen sein, wird jedoch immer teurer, die Betriebskosten von Fahrzeugen steigen unablässig.

Stichworte wie Klimawandel, Rohstoffknappheit und nicht zuletzt auch die begrenzte Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe, bedürfen einer längst überfälligen Reaktion in Politik, Wirtschaft und Industrie.

Mit Datum v. 13.09.2012 wurde unser Projekt in der Konstruktionspraxis unter Neuer Zweitakt-Motor loest Abgasproblematik vorgestellt.

Kein anderes wirtschaftliches Segment boomt derzeit so stark wie der Anlagenbau, Solartechnik, Windkraft und BHKW für die autonome Energieversorgung des Endverbrauchers sind dabei die charakteristischen Beispiele.

Der BHKW-Markt wächst derzeit jährlich um über 15 Prozent:

Die installierte Leistung der in Deutschland neu errichteten Blockheizkraftwerke (BHKW) hat 2010 laut trend:research einen neuen Rekordwert von ca. 800 MWel erreicht. Für dieses Jahr wird mit einem weiteren Anstieg des Marktes gerechnet.

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Bei genauer Betrachtung des Marktes läßt sich jedoch feststellen, dass die frühen Anbieter nicht etwa auf alternative, innovative Technik bei der Auswahl des Herzstückes, dem Motor eines BHKW setzen, sondern – wen wundert es?, auf die seit nunmehr vielen Jahrzehnten (althergebrachte) Technik von Diesel-, Otto- & Co.  Wo bleibt dabei die erwartete Innovation?

Kann nunmehr 100jährige- Technik wirklich noch der richtige Ansatz im modernen Anlagenbau sein?

In oben verlinktem Artikel beschreiben wir am Beispiel verschiedener Konstruktionen welche Motorentechnik derzeit in diesem Marktsegment zur Anwendung kommt. Als Motorenentwickler bezweifeln wir, dass es dem ökonomisch, okologisch fundierten Ansatz dieser Anlagen – und letztlich auch dem Geldbeutel der späteren Kunden/Betreiber – tatsächlich dienlich ist, gleich zu Beginn die mögliche Effizienz der Anlage durch eine falsche Motorenwahl erheblich zu benachteiligen. Das Antriebselement setzt schon zu Beginn den Grundstein für die spätere Wirtschaftlichkeit der Gesamtanlage.

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Schon zu Anfang des Jahres ging es durch die Presse: Auch die Deutsche Telekom und RWE steigen in den Markt für Mikro-BHKW (Blockheizkraftwerke), sogenannter “virtueller” Kraftwerke, ein.

Der Bonner Konzern bietet dazu ab sofort ein Komplettpaket für private Betreiber an, das den Einbau und die Wartung des Mikro-BHKW, die Fernsteuerung für den Energieversorger sowie einem Webportal für den Immobilienbesitzer beinhaltet.

Ein Mikro-BHKW besteht im Kern aus einem Motor, der sowohl Warmwasser als auch Strom liefert. Verbraucht der Kunde seinen Strom vor Ort, entlastet er damit das Netz und vermeidet Leitungsverluste. Energieversorger greifen zusätzlich via DSL-Leitung oder über eine gesicherte Mobilfunkleitung auf die kleinen Haus- Kraftwerke zu. So bilden diese eine stille Reserve für Zeiten, in denen erneuerbare Energien ggf. zu wenig Strom liefern. Viele kleine, dezentrale Anlagen bilden nach diesem Muster ein großes, virtuelles Kraftwerk.

Der Bund fördert den privaten Betreiber:

Immobilienbesitzer, die sich für ein Mini/Micro-BHKW interessieren, können außerdem von staatlichen Fördermitteln profitieren. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nimmt Förderanträge für Mini und Mikro-BHKW entgegen. Das BAFA bezuschusst Anlagen einmalig mit 3.450 Euro. Auf diese Weise will die Bundesregierung den Anteil der hoch effizienten Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung deutlich steigern. Das Angebot realisiert die Deutsche Telekom zusammen mit der Motoren-AT GmbH, die die BHKW herstellt, und dem Unternehmen GreenCom Networks, das für die Energie-Kommunikation zuständig ist.

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Mit Datum v. 01.02.2012 geht das KS-Lineramotor-Projekt in einer völlig neu überarbeiteten Fassung online. Neben den eigentlichen Projektseiten, in denen wir dezidiert auf den aktuellen Stand der Entwicklung des Motors eingehen,  wurde eine zusätzliche News-Seite als Blog für alle aktuellen Mitteilungen rund um das Projekt erstellt. Zudem wurde dem Projekt ein speziell auf den Bereich Investment / Beteiligungen abgestimmter Themenblog zur Seite gestellt. Mit den vorgenommenen Änderungen bieten wir dem interessierten Leser einen umfassenden Überblick über den jeweiligen Stand der Entwicklung des KS-Lineramotor-Projekt.